<< zurück zur Übersicht

Erstellungsdatum: 31. August 2020, 19:08 Uhr


Autor: Fritz Peterka

Unterwegs am Bgld. WW 06

 

 

 

Wanderleiter Dr. Paul Krajnik war unterwegs am Burgenländischen Mariazeller Weg

Kurzes Resümee

Der Abstieg von der Rosalia ist noch immer schlecht markiert, da braucht man unbedingt eine Karte als Hilfe. Vor Bad Erlach ist der Weg neben dem Bach unangenehm zu begehen, weil zum Teil verwachsen und eine Stelle abgerutscht (besser ist es, die Straße zu gehen).

Vor Pitten (bzw. am Hügel davor) gibt es sogar eine Stelle, die derart verwachsen ist, dass man nicht durchkommt und man eine alternative Route suchen muss. Ab Steinfeld ist die Markierung sehr gut.

Übernachtung und Einkehr

In Forchtenstein kein Problem, ich habe aus drei Quartieren wählen können, davor war es schwieriger: in Wiesen hätte es nur ein Quartier gegeben, wäre aber möglich gewesen. Auf der weiteren Route gibt es Möglichkeiten zum Übernachten (Pitten, Neunkirchen, Grünbach), in Puchberg kann man sich derzeit die Quartiere aussuchen, kein Problem. Gasthof Mamauwiese hat seit kurzem nur mehr unregelmäßig geöffnet, man muss vorher anrufen. In Schwarzau im Gebirge und Preintal gibt es zumindest zwei Quartiere, die Übernachtung dort habe ich in sehr angenehmer Erinnerung. Terz/Halltal: in Terz gibt es kein Gasthaus mehr, nur einen kleinen Imbissstand, wo man zumindest Getränke kaufen kann. Dafür gibt es in Halltal ca. 5 km vor Mariazell ein Gasthaus, wo man eine letzte Pause machen kann. Insgesamt ist der Weg durch das Halltal eher unangenehm, weil man auf der Straße gehen muss und es praktisch keinen Schatten gibt. Das nächste Mal werde ich die Route über Frein an der Mürz nehmen.

Wienerland und ÖFS danken für die präzisen Angaben!